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Die Zukunft ist skidlos

In der Automobillackierung kommen heutzutage vorwiegend Skidfördersysteme zum Einsatz. Geht man von einer Lackiererei mit einem Durchsatz von 60 Einheiten pro Stunde aus, werden bei dieser Technik circa 1.660 Antriebe für etwa 1.220 Förderelemente benötigt. Dazu kommt, dass die Skids mit ihren circa 200 Kilogramm nahezu so schwer sind wie die Karossen selbst, die in etwa 300 Kilogramm auf die Waage bringen. Das treibt nicht nur die Betriebskosten in die Höhe, sondern geht auch zu Lasten der Flexibilität. Aufgrund dieser Faktenlage war den Fördertechnikspezialisten von Eisenmann klar, dass die Skidfördertechnik ersetzt werden muss.

Das modulare Fördersystem VarioLoc von Eisenmann ermöglicht den skidlosen Betrieb einer Lackiererei. Detaillierte Informationen zu diesem zukunftsträchtigen System haben wir für Sie in unserem neuen Whitepaper aufbereitet.

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